Fünf Personen auf einem Kanal
Ein Raum fasst bis zu fünf Personen, und jeder hört jeden. Der Kanal läuft über das Internet, sodass die Entfernung nicht mehr die Einschränkung ist, die sie bei Funkgeräten darstellt.
Ein Gruppen-Sprachkanal für bis zu fünf Personen. Anonym, freihändig und ohne Aufzeichnung.
TalkWay ist ein Gruppen-Sprachkanal für bis zu fünf Personen. Raum erstellen, kurzen Code teilen und live über das Internet sprechen - ohne Funkgeräte, ohne Reichweitengrenze, ohne Konten.
Was es kann:
Anonym von Grund auf. Kein Konto, keine Anmeldung: Sie geben nie einen Namen oder eine E-Mail an. Sprache wird live übertragen und nie aufgezeichnet oder gespeichert; das Einzige, was der Server hält, ist ein kurzlebiger Raumcode, der nach dem Ende verschwindet. TalkWay verlangt das Mikrofon und sonst nichts - keine Kamera, keinen Standort, keine Kontakte.
Verfügbarkeit zum Start. Die App ist derzeit nur in Polen und ausschließlich für Android verfügbar, und die Infrastruktur bedient gleichzeitig 75 Räume mit je fünf Personen. Das Raumlimit ergibt sich aus dem aktuellen Server und wächst mit der Infrastruktur. Die iOS-Version und eine größere Reichweite sind die nächsten Schritte.
Echtzeit-Audio läuft auf LiveKit, mit einem kleinen Backend, dessen einzige Aufgabe die Ausgabe kurzlebiger Zugriffstoken ist.
Die wichtigsten Funktionen praxisnah erklärt.
Ein Raum fasst bis zu fünf Personen, und jeder hört jeden. Der Kanal läuft über das Internet, sodass die Entfernung nicht mehr die Einschränkung ist, die sie bei Funkgeräten darstellt.
Native Audiomodule entstanden für iOS und Android und speisen denselben Raum. Veröffentlicht ist heute Android; sobald iOS dazukommt, ist eine gemischte Gruppe der Normalfall.
Telefon sperren, in die Tasche stecken und weitersprechen. Der Kanal bleibt mit der App im Hintergrund offen, sodass Sie mitten in der Fahrt nie nach dem Gerät greifen.
TalkWay spielt keine eigene Musik. Es läuft neben Spotify, Apple Music oder YouTube Music und lässt Sie wählen, wie sich beide Ihr Gehör teilen: vollständiges Mischen, Musik absenken, während jemand spricht, oder nur Stimme.
Ein klassisches Bluetooth-Headset wechselt in dem Moment, in dem sein Mikrofon geöffnet wird, vom Stereoprofil A2DP zum Mono-Anrufaudio, und die Musikqualität sinkt mit. TalkWay fordert eine sinnvolle Audioroute an, meldet die tatsächlich erhaltene Route und zeigt eine lesbare Warnung. Open-Ear- und kabelgebundene Setups vermeiden die Umschaltung vollständig.
Das Erstellen eines Raums liefert einen kurzen Code. Teilen Sie ihn beliebig, und bis zu vier weitere Personen treten bei. Mehr ist nicht einzurichten - keine Einladungen, keine Profile, keine Freundeslisten.
Die Stimme wird live übertragen und niemals auf einen Datenträger geschrieben, weder auf dem Gerät noch auf dem Server. Es gibt keinen Verlauf, der abfließen, exportiert oder herausgegeben werden könnte.
TalkWay fragt nach dem Mikrofon und nichts weiter. Keine Kamera, kein Standort, keine Kontakte und kein Konto, das überhaupt erst anzulegen wäre.
Das Einzige, was der Server vorhält, ist ein kurzlebiger Raumcode, und der verschwindet, wenn die Gruppe fertig ist. Ohne Konto bleibt auch kein Profil zurück, das man später löschen müsste.
Das Echtzeit-Audio läuft auf LiveKit, mit einem kleinen Backend, dessen einzige Aufgabe das Ausstellen kurzlebiger Zugriffstokens ist. Client und Server teilen sich typisierte Verträge, sodass eine Abweichung laut fehlschlägt, statt still zu degradieren.
Ein klarer Weg von der offiziellen Quelle bis zum ersten erfolgreichen Einsatz.
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