Drei verschiedene Projekte, drei unterschiedliche Bedürfnisse und ein gemeinsamer Ausführungsstandard. Wir haben eine neue offizielle Website für die Band VODA gebaut, die mobile App CostBoard für Android sowie die umfangreiche Produktseite CostBoard.app.
In den vergangenen Wochen haben wir parallel an drei Projekten gearbeitet, die Interfacegestaltung, Webentwicklung und mobile Anwendungen verbinden. Jedes entstand für eine andere Zielgruppe. Die visuelle Ebene, die Informationsarchitektur und die Art der Darstellung wurden dem Produkt einzeln angepasst.
VODA - die offizielle Website der Band
Die erste der drei Arbeiten ist die neue offizielle Website der Band VODA. Sie ist als zentraler Ort für Publikum, Veranstalter, Presse und alle gedacht, die die Gruppe gerade erst entdecken.
VODA ist ein Trio aus Krakau, seit 2014 aktiv, mit über 300 gespielten Konzerten in Polen und im Ausland. Die neue Seite bündelt die Musik, die Konzerttermine, die Videos, die Geschichte der Band, den Shop und die Kontaktdaten für Veranstalter und Presse.
Die wichtigsten Teile der Seite:
- Diskografie und Links zu den Streamingplattformen.
- Konzertkalender und Archiv vergangener Auftritte.
- Offizielle Videos und Livemitschnitte.
- Besetzung und Geschichte der Band.
- Die Produkte im offiziellen Shop.
- Kontakt für Veranstalter, Presse und Partner.
Die dunkle Gestaltung, die großen Live-Fotografien und die roten Akzente tragen den Charakter der Band, ohne den Informationen im Weg zu stehen, wegen derer die Leute gekommen sind.

CostBoard Mobile - private Finanzen und Angebote in einer App
Das zweite Projekt ist CostBoard, eine mobile App. Die Android-Version geht gerade bei Google Play an den Start, die iOS-Version ist in Vorbereitung.
Sie führt zwei Bereiche zusammen, für die es sonst mehrere getrennte Werkzeuge braucht. Im Modus Private behält sie tägliche Ausgaben, Budgets und wiederkehrende Zahlungen im Blick. Im Modus Business verwaltet sie Kunden und erstellt professionelle Angebote.
Zwischen den Modi wechselt man mit einer Berührung, und die privaten und geschäftlichen Daten bleiben voneinander getrennt.
Der private Modus umfasst unter anderem:
- Ausgaben erfassen.
- Monats- und Jahresbudgets.
- Wiederkehrende Kosten und Erinnerungen.
- Ausgaben nach Kategorien.
- Veränderung gegenüber den Vormonaten.
- Diagramme und Finanzübersichten.
Der Geschäftsmodus umfasst:
- Eine Kundendatenbank.
- Detaillierte Angebote erstellen.
- Automatische Berechnung der Positionswerte.
- Die Status Draft, Sent und Accepted.
- Den Wert offener und angenommener Angebote auf einen Blick.
- Export nach PDF, E-Mail und Excel.
CostBoard verlangt kein Konto. Die Daten werden lokal auf dem Gerät verarbeitet, ohne eine Cloud von uns, ohne Werbung und ohne Tracking-Systeme. Die App funktioniert auch offline und unterstützt 25 Sprachen und 13 Währungen.

CostBoard.app - die Seite, die das ganze Produkt zeigt
Das dritte Projekt ist die offizielle Seite CostBoard.app. Es ist keine schlichte Landingpage mit einem Knopf zum Store. Die Seite zeigt im Detail, wie die App arbeitet, welche Funktionen die wichtigsten sind und wie die tatsächlichen Ansichten der einzelnen Abläufe aussehen.
Auf der Seite ist unter anderem zu sehen:
- Das zentrale Finanz-Dashboard.
- Budgets und wiederkehrende Zahlungen.
- Statistiken und die Aufteilung der Ausgaben.
- Privater und geschäftlicher Modus.
- Wie ein Angebot entsteht.
- Die Vorschau des fertigen Dokuments.
- Export und Sicherungen.
- Die verfügbaren Themes, Sprachen und Währungen.
Ein wesentlicher Teil der Seite ist dem Datenschutz gewidmet. Sie sagt ausdrücklich, dass CostBoard keine Nutzerdaten an Server von uns sendet, kein Konto verlangt und weder Werbung noch fremde Analyse einsetzt.
Das Modell bleibt einfach: die grundlegenden Funktionen für die persönlichen Finanzen sind kostenlos, die Möglichkeiten rund um Kunden und professionelle Angebote schaltet eine einmalige Zahlung frei, ohne Abonnement. Bis Ende 2026 ist die gesamte App jedoch vollständig kostenlos, das Kalkulationsmodul eingeschlossen.

Wie es weitergeht
Nächste Woche wollen wir eine weitere mobile App veröffentlichen. Außerdem möchten wir die erste Fassung des Recruiting-Portals zeigen.


